Beim durchsehen unserer Fotos habe ich einige Bilder gefunden, die zu schön sind, um sie euch vorzuenthalten, auch wenn sie schon ein paar Wochen alt sind.

Nico und ich haben Mitte November einen Wochenend-Ausflug nach Padangbai gemacht, um zwei Tage am Strand zu verbringen. Wir hatten den Tipp von Tino bekommen, einem Deutschen Architekten, den wir in Canggu kennengelernt hatten. Er hatte vor 6 Jahren mal für ein Semester auf Bali studiert und kannte daher die ganzen Geheimtipps.

Padangbai ist allerdings kein Geheimtipp mehr, sondern eines der wichtigsten Örtchen auf Bali, wenn man tauchen lernen möchte. Obwohl es so touristisch ist, ist das Dorf immer noch ziemlich überschaubar. Eine Handvoll Straßen, das war’s.

Im November hatten wir für den ganzen Monat einen Scooter gemietet, sodass es kein Problem war, Samstagmorgen loszudüsen und nach etwa 1,5 Stunden und 40 km über Balis Landstraßen und „Autobahnen“ (hahaha) in Padangbai anzukommen. Rückreise dann am Folgetag gegen Nachmittag.

Trotz der kurzen Zeit haben wir es geschafft, gleich drei Strände mitzubekommen:

  • der Hauptstrand von Padangbai, der zum baden nicht so wirklich geeignet ist, aber zwei große Piers hat, wo Touristenboote und Fähren von den Gili-Inseln anlegen können
  • Tinos Empfehlung, der Blue Lagoon Beach mit tollem blauen Wasser und jeder Menge Korallen – schön zum schnorcheln, aber nicht so schön zum baden
  • der Bias Tugel oder „Secret“ Beach (mit über 800 Rezensionen bei Google Maps voll der Geheimtipp… nicht!), ein Tropen-Traumstrand wie aus dem Prospekt. Wunderschön!

Genug erzählt, hier unsere Kurzurlaubs-Fotos!

Der Garten in unserem Hotel, dem Beji Bay Resort
Unser Pool im Beji Bay Resort
Abkühlen nach dem anstrengenden Weg vom Blue Lagoon Beach zurück 😉
Der Strand von Padangbai, voll mit Fischerbooten. Rechts nicht im Bild: der Pier, an dem die Touristenboote anlegen
Kleiner Laden in Padangbai
Obst am Straßenrand

Den Sonntag haben wir dann am Bias Tugel Beach verbracht, der bei Google Maps auch als „Secret Beach“ gelistet wird. Er ist zwar nicht besonders stark besucht, aber geheim ist er nun wirklich nicht. Es gibt ein paar Strandrestaurants, und Liegen kann man auch mieten.

Bei Google Maps in den Rezensionen beschweren sich ein paar Leute, dass sie 10k (etwa 70 Cent) „Eintritt“ zahlen mussten. Das war bei uns nicht der Fall, aber vielleicht hatte die Strand-Mafia gerade Mittagspause. 😉

Der Strand liegt allerdings wirklich etwas versteckt; man muss ein paar Hundert Meter über steinige Schotterwege gehen, um endlich dort anzukommen. Wir haben unseren Scooter am Bamboo Paradise Guesthouse and Hostel angestellt und sind von dort aus zu Fuß gegangen. Dauert zwar nur etwa 10 Minuten, ist in der prallen Mittagssonne aber trotzdem ziemlich schweißtreibend.

Der Strand lohnt die Mühe aber definitiv!

Endlich! Der Bias Tugel Beach – Blick nach rechts…
… und Blick nach links. Einfach wunderschön!
Strandliegen dürfen nicht fehlen! Läppische 100k (etwa 7 Euro) für zwei Liegen
Strandhütte Australia Style
Mega Wellen!
Mehr Wellen!
So ein tolles Blau!
Kleine warme Salzwassertümpel mit Krebschen und Fischchen
Muschel und Sand
Hallo Nico! 🙂
Eine der Strandbars am Bias Tugel Beach
Das ferne Ende des Strands
Blaue Wellen. Die Insel am Horizont müsste Nusa Penida sein.
Wasser und Vulkangestein
Stein am Strand
Nico scheint mehr als zufrieden
Mehr Tümpel!
Was für ein schöner Strand!