Vor einigen Wochen haben wir Urlaub gemacht – und zwar in Thailand! War ja naheliegend, haha!

Meistens sind Nico und ich ja nicht als Touristen unterwegs, sondern leben halt dort, wo immer es uns gerade gefällt. Natürlich genießen wir es, in exotischen Ländern unseren Alltag verbringen zu können, aber manchmal ist ein richtiger Urlaub natürlich auch nicht verkehrt!

Zum Glück haben meine Brettspiel-Freunde Dennis und Olli aus Wuppertal uns im August für 3 Wochen besucht – die perfekte Ausrede, nochmal etwas mehr vom Land, in dem wir gerade leben, zu sehen. Da es für die beiden der erste Asien-Aufenthalt war, wollten wir uns eine gute Mischung aus Stadt und Natur sowie Kultur und Strand gönnen.

Die grobe Planung war:

  1. ein paar Tage Bangkok, um den Jetlag auszukurieren und erstmal „anzukommen“
  2. mit dem Zug hoch nach Chiang Mai und den Norden erkungen
  3. mit Flugzeug und Fähre in den Süden nach Koh Phangan – Inselurlaub!

Gemeinsam haben wir die knapp drei Wochen gut gefüllt bekommen: Sightseeing, essen, trinken, reden, zocken, Thaimassage, und viel viel rumlaufen. Laut Ollis Smartphone haben wir knapp 200km hinter uns gebracht – die meisten davon in den ersten beiden Wochen, denn auf Koh Phangan haben wir es sehr ruhig angehen lassen.

So, und nun die Fotos! Viel Spaß beim gucken! 🙂

Kreuz und quer durch Bangkok

An den ersten Tagen haben wir verschiedene Ecken von Bangkok erkundet:

  • Unsere Nachbarschaft in der Nähe der MRT-Station (U-Bahn) Phra Ram IX rund um den kommenden Super Tower sowie Chatuchak Markt und Rot Fai Nachtmarkt Richtung Norden
  • Sukhumvit und Silom, zwei der belebtesten Stadteile von Bangkok mit ihren hypermodernen Shoppingmalls
  • Die Altstadt auf der Halbinsel Rattanakosin mit zahlreichen historischen Gebäuden und Tempeln sowie Chinatown

Der Chatuchak Markt ist ein riesiges Einkaufsparadies in der Nähe einer der größten Parkanlagen von Bangkok. Mit einer Fläche von 1,13 Quadratkilometer und mehr als 10.000 Ständen und kleinen Ladengeschäften ist er wirklich ein überwältigendes Erlebnis. Die meisten Stände haben allerdings nur am Wochenende geöffnet – und Dennis und Olli kamen ausgerechnet an einem Sonntag an, sodass der Anreisetag die einzige Möglichkeit war, den Markt in seiner vollen Pracht zu erleben.

Vollkommen gejetlaggt habe ich die beiden also nur wenige Stunden nach ihrer Ankunft über den Markt gescheucht. Vorher gab’s noch eine Stärkung bei uns um die Ecke im Foodcourt (auch wenn meine Empfehlungen nicht so gut ankamen – vermutlich das einzige Essen im ganzen Urlaub, das den beiden nicht wirklich zugesagt hat. Aaah…!).

Chatuchak Markt in Bangkok: Mehr als 10.000 Stände und Geschäfte, sowohl unter freiem Himmel als auch in Hallen. Hier verläuft man sich schnell!

Chatuchak Markt in Bangkok: Mehr als 10.000 Stände und Geschäfte, sowohl unter freiem Himmel als auch in Hallen. Hier verläuft man sich schnell!

Dicht an dicht drängen sich die bis zum Rand mit Kleidung, Souvenirs oder Haushaltswaren gefüllten Stände in der Markthalle

Dicht an dicht drängen sich die bis zum Rand mit Kleidung, Souvenirs oder Haushaltswaren gefüllten Stände in der Markthalle

Überall gibt es Essens- und Getränkestände. Die perfekte Gelegenheit, um Iced Thai Tea zu trinken. Eins meiner Lieblingsgetränke hier! Unten rechts sieht man die Stoffbeutel, in denen der Teesud vor sich hinköchelt. Das Getränk besteht dann aus etwa 50ml Tee, viel Zucker, viel Kondensmilch und so viel Eiswürfeln, wie in den 0,5l-Becher passt. Das Eis schmilzt nach und nach, sodass man lange dran trinken kann.

Überall gibt es Essens- und Getränkestände. Die perfekte Gelegenheit, um Iced Thai Tea zu trinken. Eins meiner Lieblingsgetränke hier! Unten rechts sieht man die Stoffbeutel, in denen der Teesud vor sich hinköchelt. Das Getränk besteht dann aus etwa 50ml Tee, viel Zucker, viel Kondensmilch und so vielen Eiswürfeln, wie in den 0,5l-Becher passen. Das Eis schmilzt nach und nach, sodass man lange dran trinken kann.

Peoplewatching im angrenzenden Chatuchak-Park. Ein paar Minuten vorher waren wir noch über den Fischmarkt spaziert, das kam beim Vegetarier Dennis nicht so gut an. ;)

Peoplewatching im angrenzenden Chatuchak-Park. Ein paar Minuten vorher waren wir noch über den Fischmarkt spaziert, das kam beim Vegetarier Dennis nicht so gut an. 😉

Nachdem wir den Chatuchak-Markt erkundet hatten (ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie viel Prozent des Areals wir abgelaufen sind… ist einfach zu unübersichtlich!), ging es prompt auf den nächsten Markt – diesmal allerdings ein Nachtmarkt, auf dem für uns nicht so sehr die Shoppingmöglichkeiten, sondern eher das Bier im Mittelpunkt stand.

Der (neue) Rot Fai Markt findet nur eine U-Bahnstation entfernt von unserem Condo statt und ist wegen seiner bunten Zelte besonders hübsch anzusehen. Rundherum befinden sich zahlreiche Bars mit extrem lauter Musik. Da wir recht früh da waren, haben wir auf einer Dachterrasse ein halbwegs ruhiges Örtchen gefunden, von wo aus wir der Dämmerung zusehen und das Treiben unten in den Marktgassen beobachten konnten.

Mein persönliches Highlight waren übrigens die extrem unanständigen Käsesandwiches, die wir uns kurz vor dem Heimweg am Stand direkt neben der Bar noch gegönnt haben. Hui!

Dämmerung über dem Rot Fai Market. Hauptsächlich Thais und kaum Touristen unterwegs.

Dämmerung über dem Rot Fai Market. Hauptsächlich Thais und kaum Touristen unterwegs.

Am nächsten Tag ging’s in die City von Bangkok: Sukhumvit und Silom, die beiden Staadtviertel, in denen man wirklich merkt, in was für einer Megacity wir uns befinden. Der Stadteil Sukhumvit ist nach der gleichnamigen Straße benannt, die als die längste Thailands gilt und von hier bis nach Kambodscha führt. Die Straße wiederum ist nach einem ehemaligen Fernstraßenverwaltungsdirektor benannt. Was es nicht alles gibt!

Sowohl Sukhumvit als auch Silom strotzen nur so vor Shoppingmalls und Hotels. Beide sind an die Skytrain (BTS) angebunden, die jeweils über die namensgebenden Straßen hinwegrattern (vielleicht vergleichbar mit der Schwebebahn?). Als exemplarisches Einkaufszentrum haben wir uns das Terminal 21 angesehen. Weder die größte noch die beeindruckendste Mall, aber dafür ist das Thema ganz witzig: Der gesamte Komplex ist nämlich wie ein Flughafen-Terminal aufgemacht. Jede Etage ist eine bestimmte „Stadt“, z.B. London, Tokyo oder San Francisco. Die Angestellten (z.B. Wachpersonal oder die Damen am Infoschalter) sind wie Piloten oder Stewardessen gekleidet. Und überall sind Illustrationen von Flugzeugen zu sehen.

Wir waren dort in einem meiner Lieblingscafés, dem „Mr. Jones‘ Orphanage“. Extrem kitschig aufgemacht, wie ein zuckersüßes Waisenhaus, bei dem auf jedem Tisch ein oder zwei Plüsch-Teddybären als Deko sitzen. Wir haben uns japanische fluffige Pancake-Türme geteilt. Fotos gibt’s leider nicht, weil die zu schnell weggefuttert waren.

Neben den unzähligen Shoppingmalls gibt’s in beiden Stadtteilen, Sukhumvit und Silom, außerdem auch jeweils ein Rotlichtviertel. Wir haben am Ende des Tages dem Vergnüngungsbezirk in Silom einen Besuch abgestattet und waren irritiert, wie viele Touristen ihre kleinen Kinder mit auf den direkt angrenzenden Nachtmarkt nehmen, direkt vor den Türen der Bordelle Gogo-Bars. Andererseits waren auf dem Markt auch viele muslimische Frauen mit Kopftüchern unterwegs, während man kaum zwei Meter weiter ständig von leichten Mädchen angequatscht wird, ob man nicht eine Pingpong-Show sehen möchte. Naja. Ist halt Thailand.

Die Golden Gate Bridge in "San Francisco" im Terminal 21 in Sukhumvit

Die Golden Gate Bridge in „San Francisco“ im Terminal 21 in Sukhumvit

Von der Skytrain-Haltestelle aus kann man ausgezeichnet den Sonnenuntergang zwischen den Häuserschluchten beobachten

Von der Skytrain-Haltestelle aus kann man ausgezeichnet den Sonnenuntergang zwischen den Häuserschluchten beobachten

Das Sathorn Unique – Bangkoks berühmteste Bauruine. In den 90er Jahren wurde mit dem Bau begonnen, aber wegen der Asienkrise ging den Bauherren das Geld aus. In Backpackerkreisen ist die Bauruine als Abenteuer-Sehenswürdigkeit beliebt: Man kann oder konnte für ein paar Hundert Baht das Wachpersonal bestechen und dann "besichtigen". Derzeit läuft in Thailand übrigens auch ein Horrorfilm, der den "Ghost Tower" als Schauplatz hat. Vielleicht trau ich mich mal rein (in den Film, nicht in die Ruine).

Das Sathorn Unique in Silom – Bangkoks berühmteste Ruine. In den 90er Jahren wurde mit dem Bau begonnen, aber wegen der Asienkrise ging den Auftraggebern das Geld aus. In Backpackerkreisen ist die Bauruine als Abenteuer-Sehenswürdigkeit beliebt: Man kann oder konnte für ein paar Hundert Baht das Wachpersonal bestechen und dann „besichtigen“. Derzeit läuft in Thailand übrigens auch ein Horrorfilm, der den „Ghost Tower“ als Schauplatz hat. Vielleicht trau ich mich mal rein (in den Film, nicht in die Ruine).

Keine Thailand-Post ohne Kabelwirrwar! ;)

Keine Thailand-Post ohne Kabelwirrwar! 😉

Charoen Krung Road in Silom. Sie führt in den Norden nach Chinatown. Auch hier geht's aber schon chinesisch zu!

Charoen Krung Road in Silom. Sie führt in den Norden nach Chinatown. Aber auch hier geht’s schon chinesisch zu!

Der Mariamman Hindu-Tempel in Silom. Dennis und Olli sind aus Versehen fast in eine Opfergaben-Zeremonie reingeraten. Ups. :) Soweit ich erkennen konnte, kauft man im Tempel ein Körbchen mit Opfergaben (Blumen, Obst, etc.), fügt ggfs. noch eigene Gaben dazu (eine hübsche junge Frau hat z.B. mehrere Kosmetikartikel ins Körbchen getan), und spricht dann vor den Opfergaben ein Gebet. Anschließend werden sie ins Innere des Tempels gebracht und dort von den Mönchen (?) entgegengenommen. Was danach damit passiert, weiß ich nicht...

Der Mariamman Hindu-Tempel in Silom. Dennis und Olli sind aus Versehen fast in eine Opfergaben-Zeremonie reingeraten. Ups. 🙂 Soweit ich erkennen konnte, kauft man als Gläubiger (Glaubender? Gläubischer?) im Tempel ein Körbchen mit Opfergaben (Blumen, Obst, etc.). Dann fügt man ggfs. noch eigene Gaben dazu (eine hübsche junge Frau hat z.B. mehrere Kosmetikartikel ins Körbchen getan) und spricht dann vor den Opfergaben ein Gebet. Anschließend wird der gefüllte Korb ins Innere des Tempels gebracht und dort von den Mönchen (?) entgegengenommen. Was danach damit passiert, weiß ich nicht…

Lumphini Park bei Nacht – zwischen Sukumvit und Silom

Lumphini Park bei Nacht – zwischen Sukumvit und Silom

Nach diesem Overkill-Tag im hypermodernen Bangkok stand am nächsten Tag ein bisschen Kultur an. Die Altstadt von Bangkok liegt auf der Halbinsel Rattanakosin, westlich von Sukhumvit. Hier gibt es weder Hochhäuser noch Skytrain. Natürlich gibt es trotzdem zahlreiche Möglichkeiten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin zu kommen: Mit dem Bus (dauert wegen der Staus in Bangkok aber ewig), mit der MRT (U-Bahn) zum Hauptbahnhof Hua Lamphong im Südosten von Rattanakosin, oder mit dem Wassertaxi. Wir haben letzteres genommen, denn die Wassertaxi-Haltestelle ist nur knapp 15 Minuten zu Fuß von uns entfernt, die Fahrt ist günstig (~15 Baht), und die Aussicht ist supercool.

Früher gab es in Bangkok übrigens jede Menge Kanäle, die als Transportwege genutzt wurden. Heute sind leider nur noch ganz wenige davon übrigens. Die meisten Kanäle („Klong“) wurden im Laufe der Jahre zugeschüttet und Straßen drauf gebaut. Das ist übrigens gar nicht gut, denn die Kanäle waren wichtig, um Bangkok zu entwässern. Die Stadt liegt nah am Meer in sumpfigem Gebiet; der Meeresspiegel steigt durch den Klimawandel; und der jährliche Monsun sorgt auch noch für Überschwemmungen. Laut Studien kann es sein, dass die Stadt in nichtmal 15 Jahren abgesoffen sein wird.

Aber zurück zu Bangkoks Altstadt: Hier reihen sich direkt mehrere Sehenswürdigkeiten aneinander, z.B. der Grand Palace mit dem Smaragd-Buddha (der eigentlich aus Jade ist und früher in Laos, Chiang Mai und Chiang Rai aufbewahrt wurde), der Wat Pho mit dem liegenden Buddha, und Chinatown mit dem Goldenen Buddha. Begrenzt wird die Halbinsel natürlich vom Chao-Phraya-Fluss, der sich schlammig und dreckig nach Süden in den Golf von Thailand ergießt. Mit diversen Fähren kann man ein bisschen auf dem Fluss herumschippern. Im Norden der Altstadt liegt auch das berüchtigte Backpacker-Viertel rund um die Khao San Road. Ich würde dort niemals übernachten wollen, aber als Thailandreisender sollte man dort wohl wenigstens einmal ein Bierchen getrunken haben. 😉

Frühstück im Arway (sprich: "arroi", also "lecker"). Vegetarische super-leckere Thai-Gerichte. Leider zu weit weg, als dass Nico und ich dort regelmäßig hingehen würden.

Frühstück im Arway (sprich: „arroi“, also „lecker“). Vegetarische super-leckere Thai-Gerichte. Leider zu weit weg, als dass Nico und ich dort regelmäßig hingehen würden.

Der liegende Buddha im Wat Pho. Schwer zu beschreiben, wie groß er ist – passt jedenfalls auf kein Foto!

Der liegende Buddha im Wat Pho. Schwer zu beschreiben, wie groß er ist – passt jedenfalls auf kein Foto!

Soo viele Buddha-Statuen im Wat Pho! Übrigens: "König Rama III. ließ bei der Renovierung des Wat Pho in den Jahren 1831–1841 über 1400 Wandinschriften und -gemälde anbringen, die thailändische Poesie, Abhandlungen über traditionelle Heilkunst und Massage, Botanik, Astrologie, Kriegskunst, Geschichte und Religion festhielten, sowie die damaligen Provinzen und religiösen Einrichtungen des Reiches wie auch fremde Völker auflisteten. Diese waren für die Öffentlichkeit zugänglich und können daher auf gewisse Weise als eine erste, offene Universität Thailands bezeichnet werden." (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wat_Pho)

Soo viele Buddha-Statuen im Wat Pho! Übrigens: „König Rama III. ließ bei der Renovierung des Wat Pho in den Jahren 1831–1841 über 1400 Wandinschriften und -gemälde anbringen, die thailändische Poesie, Abhandlungen über traditionelle Heilkunst und Massage, Botanik, Astrologie, Kriegskunst, Geschichte und Religion festhielten, sowie die damaligen Provinzen und religiösen Einrichtungen des Reiches wie auch fremde Völker auflisteten. Diese waren für die Öffentlichkeit zugänglich und können daher auf gewisse Weise als eine erste, offene Universität Thailands bezeichnet werden.“ (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wat_Pho)

Nach Grand Palace (in den Olli und ich nicht reinkamen, weil wir zu legere gekleidet waren) und Wat Pho ging's mit dem Flussboot Richtung Chinatown. Vom Pier aus ging's diese Schraubergasse entlag zum eigentlichen Eingang des chinesischen Viertels. Dennis, der ehemalige Industriemechaniker, hat sich kaum noch eingekriegt, haha!

Nach dem Grand Palace (in den Olli und ich nicht reinkamen, weil wir zu lässig gekleidet waren) und dem Wat Pho ging’s mit dem Flussboot Richtung Chinatown. Vom Pier aus spazierten wir diese Schraubergasse entlang zum eigentlichen Eingang des chinesischen Viertels. Dennis, der ehemalige Industriemechaniker, hat sich kaum noch eingekriegt, haha!

Alles, was man braucht!

Alles, was man braucht!

Der größte massive Gold-Buddha der Welt im Wat Traimit in Chinatown. Um den Buddha vor Diebstahl zu schützen, hatte man ihn vor Jahrhunderten mit Gips überzogen – und dann vergessen. Dass sich darunter pures Gold verbarg, kam erst durch Zufall wieder ans Licht, als der Buddha bewegt werden sollte und was von den Gips abbröselte.

Der größte massive Gold-Buddha der Welt im Wat Traimit in Chinatown. Um den Buddha vor Diebstahl zu schützen, hatte man ihn vor Jahrhunderten mit Gips überzogen – und das dann vergessen. Dass sich darunter pures Gold verbarg, kam erst durch Zufall wieder ans Licht, als der Buddha bewegt werden sollte und aus Versehen was von dem Gips abbröselte.

Hier beginnt Chinatown!

Hier beginnt Chinatown!

Chinatown – noch dreckiger, verwinkelter und exotischer als der Rest von Bangkok

Chinatown – noch dreckiger, verwinkelter und exotischer als der Rest von Bangkok

Der Markt in Chinatown: Enge Gässchen, kaum Tageslicht, aber die Roller fahren trotzdem hier durch. Es riecht sehr ungesund nach Plastik.

Der Markt in Chinatown: Enge Gässchen, kaum Tageslicht, aber die Roller fahren trotzdem hier durch. Es riecht sehr ungesund nach Plastik.

Den Tempel-Tag angemessen ausklingen lassen: In einer Nebenstraße zur Khao San Road in einer typischen Backpackerbar. Muss auch mal sein.

Den Tempel-Tag angemessen ausklingen lassen: In einer Nebenstraße zur Khao San Road in einer typischen Backpacker-Bar. Muss auch mal sein.

Brettspielgruppen-Revival in Bangkok: Wenn ich schon nicht nach Wuppertal komme, dann kommen die Brettspieljungs halt zu mir. Wir haben dem Boardgame-Café "Kopi-O" einen Besuch abgestattet: Große Spieleauswahl, nette Atmosphäre, und dazu die riesigste Portion Edamame, die ich je gegessen habe (mjam!).

Brettspielgruppen-Revival in Bangkok: Wenn ich schon nicht nach Wuppertal komme, dann kommen die Brettspieljungs halt zu mir. Wir haben dem Boardgame-Café „Kopi-O“ einen Besuch abgestattet: Große Spieleauswahl, nette Atmosphäre, und dazu die riesigste Portion Edamame, die ich je gegessen habe (mjam!).

Nächster Stop: Ayutthaya, die ehemalige Hauptstadt von Siam! Mehr dazu im nächsten Post…!