Kurz vor Weihnachten haben wir einen Tagestrip von Saigon aus ins Mekong-Delta gemacht. Es war schon ein bisschen Kaffeefahrt-mäßig, aber trotzdem hat es sich gelohnt. Außerdem konnten wir bei einem Preis von etwa 10€ für die gesamte Tour eigentlich nicht viel falsch machen.

Zuerst ging es mit dem Reisebus von Saigon aus etwa 1 1/2 Stunden über den Freeway an zahllosen Reisfeldern vorbei zu einem Tempel. Nico hat dort ein ausgesprochen leckeres Reisküchlein verspeist; den Tempel selbst fand ich nicht so spannend (vermutlich einfach zu viele gesehen mittlerweile).

Reisfelder auf dem Weg zum Mekong-Delta. Gräber auf den Feldern zeigen die Besitzverhältnisse an, da sich so nachweisen lässt, welche Familie die Gegend schon seit Generationen bewirtschaftet.

Reisfelder auf dem Weg zum Mekong-Delta. Gräber auf den Feldern zeigen die Besitzverhältnisse an, da sich so nachweisen lässt, welche Familie die Gegend schon seit Generationen bewirtschaftet.

Seerosen auf dem Tempelgelände

Seerosen auf dem Tempelgelände

Es perlt!

Es perlt!

Schrein im Tempel

Schrein im Tempel

Chinesische Elemente

Chinesische Elemente

Einer von drei gigantischen Buddhas auf dem Tempelgelände

Einer von drei gigantischen Buddhas auf dem Tempelgelände

Blütenpracht

Blütenpracht

Nach der Tempelbesichtigung ging’s ab auf’s Boot, ein bisschen auf dem Mekong entlangschippern, der sich im Delta nicht mehr wie ein einfacher Fluss anfühlt, sondern eine weit verzweigte Wasserlandschaft ist. Unser Fremdenführer erzählte ein bisschen was zur Region – z.B. zum Bau der gigantischen Brücken, die sich über den Fluss spannen, und zur Bemalung der Boote, anhand derer man früher erkennen konnte, woher es stammte.

Auf dem Mekong

Auf dem Mekong

Blick aus dem Boot

Blick aus dem Boot

Ein anderes Touristenboot

Ein anderes Touristenboot

Hütten am Ufer

Hütten am Ufer

Watching you!

Bunte Boote

Hinter dem Spiegel

Hinter dem Spiegel

Klotür

Klotür

Dach im Restaurant, aus Palmblättern gefertigt

Dach im Restaurant, aus Palmblättern gefertigt

Ein Huhn!

Ein Huhn!

Ein Fotograf aus unserer Reisegruppe

Ein Fotograf aus unserer Reisegruppe

Nico unter Pomelo-Bäumen

Nico unter Pomelo-Bäumen

Nach einem Snack in einem Restaurant irgendwo auf einem Inselchen irgendwo zwischen den zahllosen Flusarmen ging es dann zu einer Manufaktur für Kokos-Bonbons, die wirklich ausgesprochen lecker waren. Kaffeefahrt-typisch durften wir hier natürlich auch unser Geld lassen, wenn wir wollten, also haben wir uns für 75 Cent eine Tüte Bonbons gekauft. Hat sich gelohnt!

Lecker Kokos-Karamell!

Lecker Kokos-Karamell!

Kokosnuss-Reste

Kokosnuss-Reste

Die Bonbon-Knetmaschine

Die Bonbon-Knetmaschine

Kokos in Aktion!

Kokos in Aktion!

Gerümpel am Bootssteg

Gerümpel am Bootssteg

Ein Pflänzchen

Ein Pflänzchen

Irgendein Garten

Irgendein Garten

Vielfarbige Gewächse

Vielfarbige Gewächse

Fliesen in der Bonbonfabrik

Fliesen in der Bonbonfabrik

Nach ein bisschen Schlangen-Action (siehe Foto) wurden wir mit kleinen Boot durch einige schmale Kanäle gerudert. Die ältere Dame, die unser Boot lenken musste, kam ganz schön ins Schnaufen. Ich frage mich, wie lange sie diesen Job wohl noch machen kann/muss…

Schlangen-Action

Schlangen-Action

Zum Abschluss haben wir eine Bienenfarm besucht, Honigtee getrunken und ein Konzert einer traditionellen vietnamesischen Musikergruppe gehört. Und dann ging’s auch schon ab in den Bus und zurück ins Hostel.

In der Bienenfarm

Auf der Bienenfarm

Honigtee

Honigtee

Die Band spielt und ein Ständchen

Die Band spielt uns ein Ständchen

Hühner!

Hühner!

Auf der Straße

Auf der Straße

Tja, da haben wir also auch mal eine richtig schöne Touristenfahrt gemacht. Auch mal ein Erlebnis. 😉