Wie angekündigt, hier mal ein paar Fotos von unserer derzeitigen Unterkunft in Munoz.

Panoramablick über unsere Wohnung: Links die Küche, geradeaus das Badezimmer, rechts das Schlafzimmer und noch weiter rechts das Arbeitszimmer. Als Wohnzimmer haben wir den Balkon auserkoren.

Panoramablick über unsere Wohnung: Links die Küche, geradeaus das Badezimmer, rechts das Schlafzimmer und noch weiter rechts das Arbeitszimmer. Als Wohnzimmer haben wir den Balkon auserkoren.

Ich hatte vielen von euch unser neues Zuhause der Einfachheit halber oft als „Dschungeldorf“ beschrieben, was nicht so ganz korrekt ist. Wir sind nicht besonders weitab der Zivilistation, auch wenn das vielleicht so klang!

Hier also erstmal die Facts:

  • Wir leben in einem „Eco Village“ (sowie wie ein Touristenresort, aber viel, viel einfacher) am Rand des Dörfchens Munoz, kurz hinter dem Ende der befestigten Hauptstraße des Dorfes.
  • Munoz ist etwa 6 km von der Stadt Puerto Plata entfernt.
  • Puerto Plata hat etwa 130.000 Einwohner und ist eine der wichtigsten Hafenstädte des Landes.
  • Von unserem Gelände bis zur Hauptstraße Richtung Puerto Plata sind es etwa 3 km.
  • An der Hauptstraße liegt direkt das große Pauschaltouristen-Resort „Playa Dorada“ (ganz schrecklich 😉 )
  • „Insgesamt bietet die Stadt Puerto Plata über 10 000 Hotelbetten.“ (sagt Wikipedia)
  • Wir liegen in der Einflugschneise vom Flughafen in Puerto Plata, sodass wir mehrmals täglich Flugzeuge vorbeirauschen hören.
  • Das Gelände unseres „Resorts“ beherbergt etwa 7-8 Häuser, mit viel Vegetation dazwischen, aber insgesamt ist es recht dicht bebaut.
  • Die Nachbargrundstücke werden von wohlhabenden Dominikanern bewohnt (ehemalige Bürgermeister oder so).
  • Auf dem Gelände gibt es ein „Restaurant“, das eine bescheidene Auswahl an Gerichten hat und eher ein Hobbyprojekt zu sein scheint. Morgens gibt/gab es auch Frühstück, aber das wurde von ehemaligen Gästen organisiert, die jetzt abgereist sind (bin nicht sicher, ob ein Nachfolger für das Projekt gefunden wurde).
  • Die Anzahl an alten, schmierigen Amerikanern und Kanadiern, die hier im Resort mehrere Monate im Jahr leben und ihre spärliche Rente in dominikanische Prostituierte investieren, ist erschreckend hoch.
  • Es fühlt sich zwar an, als seien wir am A**** der Welt, aber eigentlich können wir innerhalb von etwa 30 Minuten und 60 Pesos (=1 Euro) in Puerto Plata sein, wo der Bär steppt. Oder vielleicht auch nur müde taumelt. Aber immerhin!
Wir leben ganz nah an der Zivilisation!

Wir leben ganz nah an der Zivilisation!

Nun aber die Diashow unserer (mittlerweile bereits eingelebten und daher deutlich unordentlicheren) Dschungel-Wohnung.

Blick von der "Haustür" in unsere Wohnung.

Blick von der „Haustür“ in unsere Wohnung.

Unsere Küche mit Gasherd (cool!) und sehr (!) dürftiger Ausstattung. Wir haben beispielsweise nur einen Teller. Dafür aber 4 Müsli-Schalen.

Unsere Küche mit Gasherd (cool!) und sehr (!) dürftiger Ausstattung. Wir haben beispielsweise nur einen Teller. Dafür aber 4 Müsli-Schalen.

Aussicht vom Balkon

Aussicht vom Balkon

Mehr Aussicht vom Balkon

Mehr Aussicht vom Balkon

Abendliche Tee-Session auf dem Balkon mit Blick auf die Nachbargebäude (versteckt hinter der Vegetation)

Abendliche Tee-Session (ich muss fleißig trinken, denn die nächste Bestellung aus China ist schon auf dem Weg hierhin…)

Das Wetter war hier anfangs ziemlich bescheiden – aber irgendwie hatte es was, bei prassenlndem Regen in dieser Hütte zu sitzen!

Das Wetter war hier anfangs ziemlich bescheiden – aber irgendwie hatte es was, bei prassenlndem Regen in dieser Hütte zu sitzen!

Gemütliches Wohnzimmer

Gemütliches Wohnzimmer

Der kleine Kater wohnt hier auf dem Gelände und kommt ab und zu bei uns vorbei, um zu schlafen, zu kuscheln oder zu jammern.

Der kleine Kater wohnt hier auf dem Gelände und kommt ab und zu bei uns vorbei, um zu schlafen, zu kuscheln oder zu jammern.

Nicos Lieblingsbesucher – der Riesenkäfer

Nicos Lieblingsbesucher – der Riesenkäfer

Blick von der Eingangsrampe auf unseren "Vogelkäfig". Nico arbeitet fleißig!

Blick von der Eingangsrampe auf unseren „Vogelkäfig“. Nico arbeitet fleißig!

Der Weg von unserem Häuschen am Rande des Geländes Richtung Zentrum

Der Weg von unserem Häuschen am Rande des Geländes Richtung Zentrum

Unser Käfig in voller Pracht.

Unser Käfig in voller Pracht. Man beachte die nicht vorhandenen Wände. Schutz gegen Insekten und anderes Getier sind lediglich die Vorhänge sowie ein ganzes Arsenal an Anti-Mücken-Mitteln: Körperspray, Bodenspray, Räucherspiralen (unsere Dauerbrenner) und gelbe Glühbirnen.

Der Eingang zum "Restaurant", das direkt am Fluss liegt.

Der Eingang zum „Restaurant“, das direkt am Fluss liegt.

Der Fluss ("Rio Munoz") macht direkt unter unserem Häuschen eine Biegung und wird tiefer, sodass man dort baden kann.

Der Fluss („Rio Munoz“) macht direkt unter unserem Häuschen eine Biegung und wird tiefer, sodass man dort baden kann.

Schönes Licht bei Sonnenuntergang!

Schönes Licht bei Sonnenuntergang!

Von der Badestelle aus: Unser Käfig ist im zweiten Stock der "Casa Rio". Im Erdgeschoss lebt Diane, die Besitzerin.

Von der Badestelle aus: Unser Käfig ist im zweiten Stock der „Casa Rio“. Im Erdgeschoss lebt Diane, die Besitzerin.

Frühstückskarte im Restaurant Papagayo. Gute Preise! (50 Pesos = 1€)

Frühstückskarte im Restaurant Papagayo. Gute Preise! (50 Pesos = 1€)

Weiter oben auf dem Gelände Richtung Straße

Weiter oben auf dem Gelände Richtung Straße

Noch ein anderes Haus auf dem Gelände

Noch ein anderes Haus auf dem Gelände

Die Häuser schmiegen sich an einen Berghang. Blick von einer höheren Ebene auf unser Häuschen.

Die Häuser schmiegen sich an einen Berghang. Blick von einer höheren Ebene auf unser Häuschen.

Nico lernt Spanisch, während wir im Restaurant auf unser Essen warten. Die Auswahl ist recht überschaubar: Hamburger oder Hühnchen, dazu Pommes, Mangu (herzhaftes Bananenpüree) oder Tostones (frittierte Kochbananen, ähnlich wie Pommes)

Nico lernt Spanisch, während wir im Restaurant auf unser Essen warten. Die Auswahl ist recht überschaubar: Hamburger oder Hühnchen, dazu Pommes, Mangu (herzhaftes Bananenpüree) oder Tostones (frittierte Kochbananen, ähnlich wie Pommes)

Der Ausgang unseres Geländes – natürlich mit einem Tor geschützt

Der Ausgang unseres Geländes – natürlich mit einem Tor geschützt

Das Feld nebenan

Das Feld nebenan

Der Schotterweg zur Hauptstraße von Munoz

Der Schotterweg zur Hauptstraße von Munoz

Begrüßungsschild

Begrüßungsschild

Abendspaziergang

Abendspaziergang

Pico Isabel de Torres im Hintergrund

Pico Isabel de Torres im Hintergrund

Schöne Landschaft!

Schöne Landschaft!

Palmen und Felder

Palmen und Felder

Eine einsame Hofschaft

Eine einsame Hofschaft

Blick auf die Goldküste in der Ferne

Blick auf die Goldküste in der Ferne

Wilde Schotterpisten. Transportmittel der Wahl sind hier Geländewagen, Quad Bikes oder Pferde.

Wilde Schotterpisten. Transportmittel der Wahl sind hier Geländewagen, Quad Bikes oder Pferde.

:)

🙂

Grasende Kühe

Grasende Kühe

Auf zurück nach Hause!

Auf zurück nach Hause!